Spiritualität für Ungläubige

Willkommen auf DhammaTime.org, Heimat rationaler, pragmatischer Spiritualität.

Alle Menschen wollen eigentlich nur eins: glücklich sein. Die Spiritualität bietet Wege zum Glück, die möglichst unabhängig der eigenen Lebensumstände umsetzbar sind, so dass man auch in herausfordernden Lebensabschnitten nicht unglücklich sein muss. „Rational“ bedeutet dabei, dass man ohne blinden Glauben auskommt und logisch nachvollziehen kann, wie das funktionieren soll, und „pragmatisch“ bedeutet, dass man dieses Wissen auch möglichst effektiv umzusetzen lernt. Alle Details dazu kannst du auf dieser Seite kostenlos im Online-Buch nachlesen. zum Buch

Eine Community, die dich unterstützt

Manchmal geraten wir in Schwierigkeiten auf unserem spirituellen Pfad. Vielleicht benötigen wir etwas Klarheit zu einer Lehre oder eine Erklärung für eine ungewöhnliche Erfahrung. Vielleicht hegen wir Zweifel daran, dass wir jemals das Ziel erreichen könnten. Möglicherweise haben wir auch Vorstellungen, die unsere spirituelle Praxis erschweren, wie z.B. die Idee, dass wir keine Zeit dafür hätten. Es ist unglaublich hilfreich, gute Freunde zu haben, die uns dabei helfen, solche Hindernisse zu überwinden und bei der Sache zu bleiben. Häufig brauchen wir nur das Gefühl, nicht allein zu sein. Du bist herzlich eingeladen, der DhammaTime Community beizutreten. zur Community

Über DhammaTime

Markus Echterhoff, DhammaTime-Gründer
Das DhammaTime-Projekt wurde 2015 von Markus Echterhoff gegründet, einem deutschen Meditationslehrer, der gegenwärtig in Österreich lebt.

Das „Dhamma“ in „DhammaTime“ ist ein Pali-Wort, das unter anderem Wahrheit bedeutet. Es wird hier als Anerkennung der Wahrheit im Kern der Lehren des frühen Buddhismus verwendet. Damit es keine Missverständnisse gibt, sei gleich gesagt, dass DhammaTime nicht Buddhismus lehrt. Wenn Spiritualität ein Lebensmittel wäre, dann wäre das Dhamma die Nährstoffe und jede buddhistische Tradition gäbe ihr charakteristisches Aroma dazu. Würde man Buddhismus ohne Dhamma praktizieren, wäre das in etwa damit vergleichbar, aromatisiertes Papier zu essen: Es erweckt den Eindruck, nahrhaft zu sein, ist es aber eigentlich nicht. Im Gegensatz dazu kann Dhamma-Praxis ohne Buddhismus zwar zunächst etwas fad schmecken, aber sie versorgt einen mit allem, was man braucht. Hier bei DhammaTime wird das Dhamma mit einer Prise Wissenschaft und der akademischen Erforschung alter Weisheitstraditionen gewürzt, doch es ist immer noch ziemlich geschmacksarm. Aber keine Sorge, denn genau wie geschmacksarme aber nahrhafte Lebensmittel schmeckt auch das Dhamma immer besser, je länger man darauf kaut.

DhammaTime durchlief verschiedene Phasen, die Markus spirituelle Entwicklung widerspiegeln. In Version 1.0 (2015) bestand das Dhamma, das er unterrichtete, hauptsächlich aus einem rationalen Destillat frühbuddhistischer Konzepte und Begriffe, welches hier in Form einer Reihe von White-Board-Animationsvideos gelehrt wurde. In Version 2.0 (2016) ersetzte er diesen Kurs durch einen neuen, der mehr praktische Lehren enthielt. Die Details aus Tradition und Wissenschaft wurden in begleitende Text-Notizen ausgelagert. In Version 3.0 (2017/2018) ging es ganz darum, loszulassen und Markus Dhamma sich natürlich entfalten zu lassen. In der Folge wurde der Kurs durch das Online-Buch ersetzt. Die gegenwärtige Version 4.0 (2019) brachte eine neue Vision der DhammaTime Online-Community, die neue Technologien zur Kommunikation nutzt und sich nachhaltig finanzieren kann.